Kurz gesagt: Gute Ideen gibt es in jeder Abteilung, sie landen nur in Chats und Meeting-Notizen. Im nubibase AI Hub bekommen sie einen festen Ort: Wünsche werden gesammelt, von Kollegen unterstützt, von der KI eingeschätzt und nach Nutzen und Machbarkeit bewertet. Jede umgesetzte Lösung wird mit einer Kennzahl vorher und nachher gemessen.
Warum gute Ideen versanden
Vorschläge aus den Abteilungen landen in Chats und Meeting-Notizen. Niemand weiß, wer sie unterstützt, was sie bringen würden und wer sie umsetzen könnte. Welcher Prozess zuerst dran sein sollte und warum, entscheidet am Ende das Bauchgefühl.
Schritt 1: Ideen an einem Ort sammeln
Im nubibase AI Hub bekommt jede Idee einen festen Ort. Kollegen können Ideen unterstützen. So sehen Sie, wer hinter einem Vorschlag steht. Ein Beispiel: Die Personalabteilung wünscht sich eine Warnung, wenn jemand die Tagesarbeitszeit überschreitet.
Schritt 2: Einschätzen und bewerten statt Bauchgefühl
Welcher Prozess zuerst dran ist, sollte keine Frage des Bauchgefühls sein.
Die KI schätzt jeden Wunsch ein*, mit Quellen. Danach wird jede Idee nach Nutzen, Machbarkeit, Kosten und Abhängigkeiten bewertet. Daraus entstehen Handlungsfelder, und es ist klar, welcher Prozess zuerst dran ist.
Schritt 3: Umsetzung verfolgen
Auf dem Transformation-Board verfolgen Sie jede Idee nach Stand. Aus Ideen werden Maßnahmen, aus Maßnahmen Lösungen. Im KI-Portfolio sehen Sie, welche Piloten in welcher Reifestufe stehen – und woran sie hängen.
Für die Umsetzung liefert der Hub der KI den nötigen Kontext. Im Beispiel der Überstunden-Warnung sind das Zeiterfassung, Mitarbeiterstamm, der Teams-Kanal als Ausgabeweg und die Anbindungsprofile, ohne Zugangsdaten.
Schritt 4: Die Wirkung messen
Jede umgesetzte Lösung wird mit einer Kennzahl vor und nach der Umsetzung gemessen. So wissen Sie, welche Lösungen Stunden, Kosten oder Fehler einsparen und welche nicht. Diese Messung gibt es in den Paketen Business und Enterprise. Mehr dazu unter Pakete.
Was sich ändert
| Ideen in Chats und Notizen | Ideen im nubibase AI Hub | |
|---|---|---|
| Ort | verteilt, schwer zu finden | an einem Ort, mit Stand |
| Unterstützung | unklar, wer dahintersteht | Kollegen unterstützen sichtbar |
| Reihenfolge | Bauchgefühl | Nutzen, Machbarkeit, Kosten und Abhängigkeiten |
| Ergebnis | unklar, was es gebracht hat | Kennzahl vorher und nachher |
Checkliste: So bringen Sie Ideen ins Ziel
- Ideen an einem festen Ort sammeln statt in Chats
- sichtbar machen, wer eine Idee unterstützt
- jede Idee nach Nutzen, Machbarkeit, Kosten und Abhängigkeiten bewerten
- festhalten, wer umsetzt und wo die Lösung liegt
- vor der Umsetzung eine Kennzahl erheben
- nach der Umsetzung die Wirkung messen
Ideen und Umsetzung → · So funktioniert’s →
Häufige Fragen zu Ideen und Umsetzung
Wer kann Ideen einbringen?
Wünsche kommen aus den Abteilungen. Kollegen können sie unterstützen, und die KI schätzt jeden Wunsch mit Quellen ein*.
Darf die KI selbst Ideen anlegen?
Ideen und Erfassungen, die Ihre KI vorschlägt, landen je nach Einstellung direkt im Hub oder zuerst in einer Prüfliste. Im Paket Team läuft jeder Vorschlag über die Prüfung; in Business und Enterprise legen Sie selbst fest, was direkt übernommen wird.
Wie wird die Wirkung gemessen?
Jede umgesetzte Lösung wird mit einer Kennzahl vor und nach der Umsetzung gemessen und an jeder Lösung festgehalten. Das gibt es in den Paketen Business und Enterprise.
Können externe Umsetzer mitarbeiten?
Externe Umsetzer arbeiten künftig mit eigenen Gastkonten mit. Diese Funktion ist für das Paket Enterprise in Vorbereitung.